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Angehörigenberatung

 

Wenn ein Familienmitglied suchtkrank ist, leidet die ganze Familie. Die Suchterkrankung bestimmt mehr und mehr den Alltag. Scham- und Schuldgefühle, Existenzängste, Sorgen oder die Unberechenbarkeit des Suchtkranken lassen vielfach die Angehörigen selbst krank werden.

 

Wir unterstützen deshalb Angehörige mit einem suchtkranken Familienmitglied. in

 

  • Beratungsgesprächen, ggf. Paar- und Familiengesprächen
  • der Angehörigengruppe oder über
  • Weitervermittlung in andere, ggf. therapeutische Angebote

 

Individuell kann entschieden werden, welches Hilfsangebot nützlich und hilfreich ist. Bei der Weitervermittlung in andere weiterführende Einrichtungen geben wir die nötige Unterstützung.

 

Sie haben eine/n Angehörige/n mit einem Suchtproblem und möchten aktiv etwas an Ihrer eigenen Situation ändern?

In regelmäßigen Abständen bieten wir eine feste Angehörigengruppe an.

In dieser geschlossenen Gruppe mit maximal 10 Teilnehmenden erfahren Sie konkrete Hilfe für sich selbst, u.a. über

 

  • fachliche Informationen über Suchterkrankungen und Behandlungswege
  • Austauschmöglichkeiten und eine Erhöhung der eigenen Lebensqualität
  • das Erkennen und ggf. verändern eigener Verhaltens- und Kommunikationsstrukturen
  • das Ausprobieren, anders mit dem suchtkranken Angehörigen umzugehen, Wünsche zu formulieren und Vereinbarungen zu treffen.

 

Die trifft sich alle 14 Tage, montags von 17.00 Uhr bis 18.30 Uhr. Eine nächste Gruppe startet im September 2017 - Sie können gerne daran teilnehmen und sich anmelden!